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	<title>Daniela Schöne &#8211; IGS Moormerland</title>
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	<description>Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe</description>
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		<title>Das Lichterfest</title>
		<link>https://igs-mml.de/schuelerzeitung/das-lichterfest-der-igs-moormerland-ein-schoenes-ereignis-fuer-jung-und-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Schöne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schülerzeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Lichterfest - Ein Beitrag aus der Sprachwerkstatt]]></description>
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<p>– Ein schönes Ereignis für Jung und Alt</p>



<p><em>,,Das Lichterfest ist jedes Mal was Besonderes, und ich freue mich immer wieder drauf“, sagte Frau Hillbrands.</em></p>



<p>Am 28.11.2025 fand an der IGS Moormerland wieder das beliebte Lichterfest statt. Es findet alle zwei Jahre statt und ist etwas ganz Besonderes für die ganze Schule. Viele Menschen aus Moormerland und der Umgebung kamen an diesem Nachmittag zur Schule, um sich das Lichterfest der Schule anzusehen. Schon ab 14 Uhr füllte sich der Schulhof mit Besuchern. Überall gab es viele Stände, an denen man etwas kaufen konnte: selbstgebastelte Geschenke, kleine Dekoartikel, Kerzen, Süßigkeiten oder warme Getränke. Die Schülerinnen und Schüler hatten die meisten Stände selbst vorbereitet und sie mit Unterstützung ihrer Lehrer betrieben. Ein Stand, der besonders beliebt war, verkaufte frische Crêpes, sowie die Pommes. Auch warme Getränke wie Kakao, oder Kaltgetränke wurden angeboten. Viele Leute blieben an den einzelnen Ständen stehen, schauten sich alles genau an oder kauften kleine Andenken. „Ich freue mich jedes Mal auf das Lichterfest. Es macht einfach Spaß, hier zu helfen“, sagte eine Schülerin. Kinder liefen begeistert hin und her, während die Erwachsenen sich unterhielten oder Fotos machten. Die Stimmung war gemütlich und ruhig. „Für unsere Schule bedeutet dieses Fest viel, weil es uns alle verbindet“, sagte eine Lehrerin. Als es später richtig dunkel wurde, sah man, wie wunderschön die vielen Lichterketten leuchteten. „Ich finde es großartig, dass die Schülerinnen und Schüler so viel selbst gestalten. Man merkt richtig, wie viel Arbeit und Herz darin steckt.“ Auch Großeltern waren zahlreich vertreten und liefen gemütlich durch das Forum. Gegen Nachmittag trat zudem die Schulband auf der kleinen Bühne auf, sie spielten verschiedene Lieder, die von vielen mitgesungen wurden. Als es um 18 Uhr langsam dunkel wurde und die Lichter ausgingen, blieben viele Menschen noch kurz stehen. Es wirkte, als wollten sie nicht, dass der schöne Nachmittag schon vorbei ist. Die Stimmung war ruhig und alle waren zufrieden. Kurz danach begann der Abbau. Viele Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrer halfen gemeinsam mit. Die Stände wurden abgebaut, die Tische wieder hergerichtet und die letzten Dekorationen weggeräumt. Gegen 18:30 Uhr war schließlich alles fertig abgebaut. Das Forum sah wieder fast aus wie vorher – nur ein paar einzelne Lichter leuchteten noch. Die Schülerinnen und Schüler verabschiedeten sich von den Lehrkräften, und machten sich zufrieden auf den Heimweg. Viele unterhielten sich noch darüber, wie schön das Fest war und wie viel Spaß es gemacht hat, gemeinsam alles abzubauen. So ging ein stimmungsvoller Nachmittag zu Ende – ein Lichterfest, das sicher vielen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.</p>



<p>A.B., WPK Sprachwerkstatt</p>
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		<title>Ostfriesische Mythen</title>
		<link>https://igs-mml.de/schuelerzeitung/ostfriesische-mythen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Schöne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 08:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schülerzeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ostfriesische Ostfriesland ist ein Ort voll mit märchenhaften Mythen und Legenden, einige bekannter als die anderen. Aber obwohl es viel Mythen gibt, geraten einige immer mehr in Vergessenheit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Ostfriesische Ostfriesland ist ein Ort voll mit märchenhaften Mythen und Legenden, einige bekannter als die anderen. Aber obwohl es viel Mythen gibt, geraten einige immer mehr in Vergessenheit.</em></p>



<p><strong>Wie sind die Mythen entstanden?</strong></p>



<p>Es gibt keine genauen Überlieferungen dazu, wie die Mythen und Legenden entstanden sind, jedoch gibt es die Theorie das sie aus der Zeit der nordischen Völker stammen, bevor die Ostfriesen eine eigene Kultur hatten.</p>



<p><strong>Der weiße Ritter</strong></p>



<p>Die Legende vom weißen Reiter ist eine der bekanntesten Ostfriesland-Legenden. Sie handelt von einem unheimlichen Reiter, der auf einem weißen Pferd durch die Nacht reitet. Er hat eine Peitsche, mit der er Türen und Fenster einschlägt. Es gibt viele, die behaupten, ihn gesehen zu haben. Niemand weiß genau, wer oder was dieser weiße Reiter ist, aber er versetzt Generationen seit Jahrhunderten in Schrecken. Einige sagen, er sei ein Dämon, andere glauben, er sei ein Geist oder ein Gespenst. Was auch immer die Wahrheit ist, die Legende vom weißen Reiter ist eine der bekanntesten und gefürchtetsten Legenden.</p>



<p><strong>Das Untergangsschiff von Emden</strong></p>



<p>Das Schiff soll laut der Legende vor Emden in einen Sturm geraten und dort untergegangen sein. Keiner der auf dem Schiff anwesenden Personen soll überlebt haben. Angeblich soll sich auf dem Schiff wertvolle Ware befunden haben, die einen behaupten, es war Gold, andere behaupten es seien Diamanten gewesen sein. Es gibt viele Versionen von der Legende, es gibt ebenfalls eine, wo das Schiff mit Kriegsopfern des Ersten Weltkrieges beladen war. Das sagenumwobene Schiff selber wurde nie gefunden und laut der Legende soll es auf ewig auf dem Meeresgrund ruhen.</p>



<p><strong>Weißen Frauen-Geist von Norderney</strong></p>



<p>Norderney ist eine der Ostfriesischen Inseln im Norden Deutschlands. Norderney ist bekannt für die schönen Strände und die Dünen. Aber vielleicht sollte man besser aufpassen, wenn man einen kleinen Spaziergang in der Nähe der Dünen macht. Laut dem Mythos soll der Geist in der Gestalt einer Frau sich nachts durch die Dünen Norderneys treiben und Kinder erschrecken. Wer die weiße Frau in den Dünen sieht, sollte sich beeilen nach Hause zu kommen.</p>



<p><strong>Der betrogene Ritter</strong></p>



<p>Norderney ist von vielen Mythen geprägt, nicht nur von der weißem Frau, sondern auch von der Legende des Ritters, der auf dem Schloss Norderneys spukt. Der Ritter soll von seiner Frau betrogen worden sein. Nun wandert er als Geist durch das Schloss und sucht nach seiner untreuen Gattin.</p>



<p>Quelle: friesischemyten.de , ost-friesland.de</p>
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		<title>Handynutzung</title>
		<link>https://igs-mml.de/schuelerzeitung/handynutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Schöne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 10:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schülerzeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ist das Handy nicht nützlich?“ Jeder hat heutzutage eins und es ist ein fester Bestandteil im Leben, also warum nicht das Handy als festen Bestandteil für die Schule haben?  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Handynutzung in der Schule &#8211;</strong> <strong>Ist das Handy nicht nützlich?</strong></p>



<p><em>„Ist das Handy nicht nützlich?“ Jeder hat heutzutage eins und es ist ein fester Bestandteil im Leben, also warum nicht das Handy als festen Bestandteil für die Schule haben?&nbsp;&nbsp;</em></p>



<p>Es gibt die Menschen, die für eine Handynutzung in der Schule sind und es gibt aber auch die Menschen, die gegen eine Handynutzung sind. So kann man z.B. das Handy als nützliches Werkzeug fürs Lernen verwenden. Auch wären die Schüler/innen motivierter und freier in ihrer Art zu lernen. Sogar wirtschaftlich hätte es einen großen Nutzen für uns alle. Weniger Bäume müssten gerodet werden, da sehr viel weniger Papier benötigt werden müsste für die Schule. So käme es ebenfalls nicht zu Druckerproblemen in der Schule und weniger Streiterei zwischen Lehrern. Es wäre eine hilfreiche Ergänzung für das Schulsystem.</p>



<p>Aber es gibt auch die negative Seite an der Handynutzung. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass zu viel Nutzung am Handy bei Schüler/innen auch zu Bildungsrückständen führen kann. Es kommt auch nicht gerade selten vor, dass die Schüler/innen von dem Handy abgelenkt werden und nicht aufpassen. So berichtet das Netzwerk für Digitale Bildung über verschiedene Umfragen und Studien darüber, dass es eher falsch wäre, das Handy in der Schule zu verbieten, weil es heutzutage zur „Grundausstattung“ der Kinder gehört.</p>



<p>Alles in allem ist es eine komplizierte Situation, bei der es auf die Schüler/innen ankommt, wie der Unterricht in der Zukunft ablaufen könnte. Man sollte klare Regeln und Strafen für die Schüler/innen aufstellen. Und manche Schulen haben diese Idee ja auch schon umgesetzt, was zeigt, dass es nicht unmöglich ist, dies zu verwirklichen. So könnten wir das veraltete Schulsystem ein wenig erfrischen und wir müssten nicht mehr auf öde Bücher zurückgreifen. So könnte man beispielsweise Arbeitsblätter auf Handys oder Tabletts bearbeiten oder allgemein komplett auf Blätter verzichten und alles auf Handys schreiben. So müssten die Schüler/innen ebenfalls weniger mit zur Schule nehmen.</p>



<p>Kommentar: Leon </p>
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		<title>Tierfutternothilfe</title>
		<link>https://igs-mml.de/schuelerzeitung/tierfutternothilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Schöne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 09:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schülerzeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Damit die Tiere nicht mehr hungern müssen. Futterspendenaktion vom 19.02.2024.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Tierfutternothilfe in Moormerland</strong></p>



<p><em>Damit die Tiere nicht mehr hungern müssen.</em></p>



<p>Für viele Leute ist es schwer, sich das Futter für ihre Tiere leisten zu können. Damit die Tiere nicht wegen des Geldes hungern müssen, gibt es die Tierfutternothilfe in Moormerland.</p>



<p>Vielen Menschen fällt es schwer, das Essen ihrer Tiere zu bezahlen. Sie sind vielleicht alleinerziehend, obdachlos oder haben einfach wenig Geld dafür übrig. Doch damit die Tiere nicht deswegen auf Nahrung verzichten müssen, wurde die Tierfutternothilfe in Moormerland gegründet. Jeden Mittwoch ist von 14-16 Uhr jeder in der Rudolfswieke (Kreisstraße 62) in Jheringsfehn mit seinen Vierbeinern willkommen. Doch da auch die Tierfutternothilfe Unmengen an Kosten hat, muss man ein bisschen was bezahlen. Für jeden Hund oder jede Katze muss man 4€ für 2 Wochen bezahlen und für jedes Kleintier muss man 2,50€ für 2 Wochen bezahlen. </p>



<p>Am 19.02.2024 gab es in der IGS Moormerland eine Futterspendenaktion hierzu. Mit Plakaten wurde für die Aktion Werbung gemacht, auch die Tutoren der Klassen haben Werbung gemacht, indem sie den Klassen darüber erzählt haben. In der Station des Jahrgangs 7 und beim Büro von Frau Boomgaarden standen Spendenkisten, in die man Tierfutter und Geld, das man an die Tierfutternothilfe spenden wollte, werfen konnte. Das alles wurde von Frau Nowak und Frau Boomgaarden organisiert. Eine Woche nach Ostern wurde auch noch von der Hunde AG Spielzeug für die Hunde gebastelt und Hundekekse gebacken, auch das wurde gespendet. Am Ende wurde der Tierfutternothilfe Moormerland mit den Spenden so geholfen, wie sie anderen mit dem Zubehör für die Tiere und das Essen helfen.</p>



<p><em>Bericht und Foto: Leonie</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview Boomgaarden</title>
		<link>https://igs-mml.de/schuelerzeitung/interview-mit-frau-boomgaarden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Schöne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schülerzeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der WPK Kreativ- und Sprachwerkstatt hat im Rahmen der Arbeit an unserer neuen digitalen Schülerzeitung ein Interview mit Frau Boomgaarden geführt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Hier findet ihr die spannendsten Fragen aus unserem Interview mit unserer Schulleiterin Frau Boomgaarden. </em></p>



<p><strong>Julia:</strong> Liebe Frau Boomgaarden, unsere wichtigste Frage zuerst: Was halten Sie, davon wenn man die Mittagspause verkürzen würde (um etwa 25 Minuten)?</p>



<p><strong>Frau Boomgaarden</strong>: Laut Schulgesetz muss eine Mittagspause von 60 Minuten für die Schüler*innen vorgehalten werden. Grundsätzlich befürworte ich die Kürzung der Mittagspause, weil wir an unserer Schule leider kaum attraktive Freizeitangebote haben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass viele Schüler*innen Langeweile haben, weil sie nur herumsitzen oder laufen können.</p>



<p><strong>Leonie</strong>:&nbsp;Wollten Sie schon immer Schulleiterin werden?&nbsp;&nbsp;Wenn ja warum?</p>



<p><strong>Frau Boomgaarden</strong>: Nein, das hat sich so aus der Situation heraus ergeben. Aber Lehrerin bin ich aus Überzeugung. Mir ist es in meiner pädagogischen Arbeit ein großes Anliegen, Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, ihre eigenen Stärken zu entdecken und diese zu fördern. Dabei lege ich großen Wert auf einen wertschätzenden und wohlwollenden Umgang miteinander und ein wertfreies Denken in Bezug auf die Vielfalt von Menschen und Lebensentwürfen, unabhängig von Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer Lebensanschauung. Wenn mir das gelingt, dann werdet ihr am Ende eurer Schulzeit gerne an uns zurückdenken.</p>



<p><strong>Leonie:</strong>&nbsp;Was wollen Sie mit der Schule erreichen?</p>



<p><strong>Frau Boomgaarden</strong>: Junge Menschen lernen nach meiner Erfahrung dann besonders gut und fühlen sich wohl, wenn das Schulklima Transparenz, vertrauensvolle Kommunikation und eine von gegenseitiger Achtung geprägte Zusammenarbeit vorlebt, um beispielhaft voranzugehen. Ein weiteres Ziel ist, dass wir unsere Schule immer besser machen. Unter das Motto „<em>Bewährtes erhalten, Neues gemeinsam entwickeln</em>“ setze ich auf eine konstruktive Zusammenarbeit und einen regen Gedankenaustausch aller am Schulleben beteiligter Menschen. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, viel miteinander reden und erklären, warum wir bestimmte Dinge so machen wie wir sie machen, dann sind wir schon auf einem guten Weg!</p>



<p><strong>Julia:</strong>&nbsp;Wollen Sie uns noch was über sich erzählen?</p>



<p><strong>Frau Boomgaarden</strong>: Ja, gerne. Ich bin sehr tierlieb und hätte auch gerne in unserer Schule einige Tiere. Das ist aber mit viel zusätzlichem Aufwand verbunden und es muss Lehrkräfte geben, die sich mit den Schultieren (z.b Hühner, Schulhund, Terrarium mit entsprechenden Tieren) auskennen und sich in den Ferien um die Tiere kümmern.</p>



<p><strong>Julia:</strong>&nbsp;Wollen Sie uns Schülern noch was mitgeben (zum Beispiel einen Rat oder einem Tipp)?</p>



<p><strong>Frau Boomgaarden:&nbsp;</strong>Ich wünsche mir, dass ihr in all euren Schuljahren nicht nur Wissen anhäuft, sondern euch vor allem zu offenen, toleranten, wertschätzenden und selbstbewussten jungen Menschen entwickelt.</p>



<p><strong>Mein Rat</strong>: „Jeder von uns hat Fehler, kleine Macken, Ecken und Kanten, aber das ist nicht schlimm, denn genau das ist es, was uns alle einzigartig und wertvoll macht“ . Deshalb „Sei du selbst, alle anderen gibt es schon!“</p>



<p>Der WPK Kreativ- und Sprachwerkstatt bedankt sich herzlich bei Frau Boomgaarden für das Interview!</p>
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